Terraristik-Wissen

Phelsuma lat. laticauda NZ 2010

Hurra unser erstes Baby ist am 30.6.2010 geschlüpft.

Wir freuen uns sehr das aus dem ersten Gelege unserer beiden Phelsuma laticauda laticauda ein Jungtier geschlüpft ist. Das kleine ist ca. 4cm lang (mit Schwanz) aber noch nicht so fotogen wie wir es gern hätten *g* Ich denke nach ein paar Tagen werde ich schönere Bilder machen können.

 

Baby Nr.2 ist daaa *g

Phelsuma laticauda laticauda Baby

Neuzugänge Dasypeltis & Lamprophis

Am Samstag fand wieder einmal die Terraristika in Hamm statt. Auch wir sind hingefahren um unsere Neuzugänge in Empfang zu nehmen. Wir haben eine Dasypeltis scabra Kenia (4 Monate) und eine Lamprophis (ca. 1 Monat) abgeholt. Die Lamprophis gehört meinem Sohn, der sich sehr gefreut hat.

Dasypeltis scabra Kenia

Dasypeltis scabra Kenia

Lamprophis

Lamprophis

Terrarium für Dasypeltis scabra

Unser Heim muss schöner werden - unter diesem Motto haben wir ein neues Terrarium für unsere Dasypeltis scabra gebaut. Das Terrarium soll nun für zwei Dasypeltis sein und schaut nun so aus:

Terrarium für Dasypeltis scabra

Terrarium für Dasypeltis scabra

Mantiden

Blütenmantis

Blütenmantis

Pseudocreobotra wahlbergii

Pseudocreobotra wahlbergii

Blepharopsis mendica

Blepharopsis mendica

Kleine Teufelsblume

Kleine Teufelsblume

Dasypeltis scabra Namibia

Impressionen Dasypeltis scabra

Dasypeltis scabra Portrait

Dasypeltis scabra Portrait

Dasypeltis scabra Namibia

Dasypeltis scabra Namibia

Dasypeltis scabra Namibia

Dasypeltis scabra Namibia

Terrarium Dasypeltis scabra

Terrarium Dasypeltis scabra

Dasypeltis scabra im Versteck

Dasypeltis scabra im Versteck

Dasypeltis scabra Terrarium

Dasypeltis scabra Terrarium

Da sich Eier auch nur eine begrenzte Zeit im Kühlschrank frisch halten, friere ich einen großen Teil auf Vorrat ein.

Zwergwachteleier für Dasypeltis scabra Namibia

Zwergwachteleier für Dasypeltis scabra Namibia

Dasypeltis scabra

Am Samstag erwarten wir erneuten Zuwachs in unserem kleinen, heimischen Privatzoo *g* Es handelt sich um ein Dasypeltis scabra Weibchen - Afrikanische Eierschlange-  mit Herkuftsgebiet Namibia. Das Tier ist eine DNZ von 2007 und noch nicht ausgewachsen. Dasypeltis scabra kann eine maximale Größe von 1,10m erreichen. Dasypeltis scabra ist wie alle Eierschlangen ein Futterspezialist. Zur Zeit bekommt das Weibchen Zwergwachteleier. Ich freue mich schon sehr darauf, sie am nächsten Samstag auf der Terraristika in Hamm abholen zu dürfen. Mit etwas Glück bekomme ich dort auch ein passendes Männchen und starte so mit einem Subadulten Pärchen in die Eierschlangenhaltung.

Entwicklung der Blütenmantiden

Blütenmantis

Copyright by terraristik-wissen.de

Auch bei den Pseudocreobotra wahlbergii hat sich einiges getan. Die Tiere haben sich super entwickelt und zeigen jetzt schon eine wahre Augenfreude. Mittlerweile sind alle Tiere ab L5 zu bewundern. Ich hoffe das ich demnächst ein paar tolle Bilder der aduten Blütenmantiden bekommen kann.

Copyright by terraristik-wissen.de

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Phyllium siccifolium

Mittlerweile habe ich nur noch wenige kleine Blättchen hier im Terrarium. Sie wachsen und gedeihen prächtig, so das die letzten Tiere bald auf Reisen schicken kann. Mit aller Voraussicht werden die kleinen Phyllium siccifolium in einer Schule ihr neues Zuhause finden. Die Größen L3-L4 haben die kleinen wandelnden Blätter schon erreicht.

Phyllium siccifolium Jungtiere

Copyright by www.terraristik-wissen.de

Während meines 14-tägigen Urlaubs sind bei uns viele kleine Phyllium siccifolium geschlüpft.  Sie sind jetzt in unterschiedlichen Stadien von L1-L2  und insgesamt waren es 74 Stück. Ich hätte nie damit gerechnet das so viele Tiere schlüpfen werden.

Pogona henrylawsoni

copyright by www.henrylawsoni-zwergbartagamen.de

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Verbreitung
Die Zwergbartagame - Pogona henrylawsoni hat ihr Verbreitungsgebiet
im Nord/Osten von Queensland Australien.

Lebensraum

Pogona henrylawsoni ist tagaktiv. Das Habiat der Zwergbartagamen ist geprägt von Schwarzerdeböden mit vereinzelten Felsen und einer eher niedrigen Bewachsung mit kleineren Büschen und Sträuchern.

Größe
Die maximale Größe  adulter Zwergbartagamen beträgt 30 cm.

Lebenserwartung
Pogona henrylawsoni kann bis zu 15 Jahre alt werden.

Fortpflanzung


Mehrere Gelege pro Jahr, bis etwa 15 weichschalige Eier. Zeitigungsdauer bei 28 °C etwa 60-70 Tage.

Temperatur
Die Grundtemperatur beträgt 30 Grad, unter den Sonnenplätzen sollten Temperaturen zwischen 50 und max. 55 Grad erreicht werden und im kühleren Bereich des Terrariums 25-28 Grad. Die kühleren Bereiche benötigen die Tiere zur Eegulation ihrer Körpertemperatur .

In der Nacht dürfen die Temperaturen hingegen auf Zimmertemperatur, das sind bei uns zur Zeit 20 Grad, absinken.

Luftfeuchtigkeit
Tagsüber 30-40 % - Nachts 50 -60 %

Beleuchtung


Die Beleuchtung bei Pogona henrylawsoni spielt eine entscheidende Rolle. Als Steppenbewohner benötigen diese Reptilien ein breites Spektrum an Beleuchtung.
  • Tageslichtleuchtstoffröhren ( T5)
  • Osram Vitalux 300W ( zur UV Versorgung)
  • Lucky Reptile Bright Sun 70 W ( zur UV Versorgung)
  • PAR Strahler für die Wärme
  • HQI oder HCI Strahler für Helligkeit

Beispiele für die Terrarienbeleuchtung für Pogona henrylawsoni - Terrarium 120×80x80cm

 1x Doppelbalken T5 mit Biovital Röhren in 54W mit Reflektoren
 1-2x HQI Strahler 35W oder 70W
 oder 1x Bright Sun UV Dessert 70W
 1-2 Halogenspots 40W-60W (muss ausprobiert werden)
 1x Osram Vitalux, wenn keine Bright Sun verbaut wird

Weiterführende Beschreibung zur Beleuchtung:
Bodengrund
Lehmhaltige Erde (Sand- Lehmgemisch)

Einrichtung

Unterschlupfmöglichkeiten, Steine, Wurzeln ua. Klettermöglichkeiten, Wasserschale, Futternapf.

Terrariengröße
120×80x80 cm (LxBxH) für 1-2 Tiere

Für jedes zusätzliche Tier wird eine Grundfläche von 15% hinzu gerechnet.

Futter

Insekten (z.B. mittlere Grillen, Heuschrecken, Schaben)

Vegetarische Kost (eine Liste mit pflanzlicher Kost ist zu finden auf www.henrylawsoni-zwergbartagamen.de )
Regelmäßige Mineralien- und Vitaminzugaben sind lebenswichtig.

Pogona henrylawsoni kann in Gruppen von 1 Männchen mit 2 und mehr Weibchen gepflegt werden. Männchen sind untereinander unverträglich, aber auch bei Weibchen kann es zu Dominanz kommen.

Weitere Informationen

Literatur
HAUSCHILD, A. & H. BOSCH (1997): Bartagamen und Kragenechsen. - Natur & Tier Verlag, 95 S.
HENKEL, F. W. & W. SCHMIDT (1997): Agamen im Terrarium. - Landbuch Verlag, 151 S.
MANTHEY, U. & N. SCHUSTER (1992): Agamen. - Terrarien Bibliothek, 120 S.
MÜLLER, P. M. (2002): Die Bartagame. - Kirschner & Seufer Verlag, 78 S.

Webseite:
Webseite mit ausführlichen Informationen über Pogona henrylawsoni
Pogona henrylawsoni - Die Zwergbartagame -

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